Guten Morgen!!!

  • Das mit den Abgasen im Innenraum kann ich nur bestätigen :attention Den Fehler hab ich auch schon hinter mir.

    Also, immer schön Bögen einsetzen, jeder 90 Grad Bogen mindert ca. 1db Geräusch. :rolleyes


    Stand 2004

  • War das nicht letztes Jahr :gruebel:


    Naja, ist aber auch egal, sind nur Autos, ob die ein Jahr(zehnt) länger oder kürzer stehen ist denen egal.

    Ich will dieses Jahr auch mein Coupé wieder auf die Straße bringen, mal gucken ob das was wird.

  • wenn alles klappt wie mit dem makler tel. besprochen, kann ich vom insolventen nachbarn das grundstück mit halle kaufen in dem ich jetzt meine karren eingelagert habe, bevor es in die zwangsversteigerung geht. man könnte da zwar auf einen günstigeren preis spekulieren, aber wenns einer kauft steh ich mit meinem gerümpel auf der straße bzw. hab ichs wieder auf dem hof.

  • wenn ich einen bestellt hätte. es war einer da der es sich angeguckt hat, mir gesagt hat, dass er keine zeit hat, drei tips gegeben und gesagt, dass krieg ich selber hin. kostet wieder zwei tage bauverzögerung und freizeit.

  • Mehr Gebäude klingt immer erstmal gut, da drück ich mal die Daumen.


    War hier zwar nix mit Insolvenz oder so, unsere Hütte war aber einfach ebenfalls gar nicht auf dem Markt angeboten, haben dann ein bißchen gehandelt, mehr ging aber nicht, bzw. hätten die Leute es dann erst vom Makler öffentlich inserieren lassen.

    Wir hatten auch keinen Bock auf Lotterie, wir wollten es ja haben und um 5 oder 10k zu sparen riskieren dass es wer anders kauft, och nööö, als würde so´ne Summe beim Hauskauf tatsächlich nennenswert ins Gewicht fallen.


    Hatten Freunde von uns gerade mehrfach, Hütte angeguckt, zu handeln gab es eh meist nix, und zack für fünfstellig mehr als gefordert war, dann doch an wen anders, scheint schlimm aktuell.

  • das ging uns auch schon vor 12 jahren mal so, als wir auf haussuche waren. damals konnte man noch hier und da was erwerben. haus angeschaut, für gut befunden, war damals über die örtliche sparkasse also vermeintlich seriös, und dem makler zugesagt. alles klar, es sollten die vertragsunterlagen vorbereitet werden. es vergingen tage und wochen, immer mal nachgefragt, ja kommt. dann war weihnachten, danach wieder angerufen, tut uns leid, verkauft.

    im nachhinein wars aber gut so. deshab erst wenn man vorm notar sitzt oder der richter aufs säckel klopft "zuschlag" wirds ernst. makler sind auch nur so ein fähnchenhändervolk, dem man wenig vertrauen schenken kann. eigentlich völlig überflüssig, da man in beiden fällen keinerlei vorteil dieser zwischenstufe außer höhere preise und provisionen hat.

  • Sehen wir ganz allgemein betrachtet genau so.

    Der putzige Herr Biber von der Volksbank machte da aber eine echte Ausnahme, wir hatten uns ein paar Monate vorher eine vom ihm zu vermakelndes Haus angeguckt, da schien er uns schon so als habe er seinen Beruf "verfehlt", halt sehr angenehm und er konnte sich dann als die Vorbesitzer unserer Hütte sich an ihn wandten noch an uns erinnern "Waren sie das mit `keine Nachbarn und ganz viel Platz für alte Autos`"

    Jawoll das waren wir, und der Mann hat echt gute Arbeit gemacht, es blieben keinerlei Fragen zu keinem Zeitpunkt offen, er hat für weniger Makler- und Notarkosten noch ein paar Dinge raus"gerechnet" usw. das war echt voll okay, zumal es nur den Maklermindestsatz gekostet hat.

  • Ach da fällt mir doch glatt ein, da war einiges vorher noch ein lustiger Makler, ging um eine totale Schrottimmobilie, die der auch als Freund des Besitzers zeigte, also gratis.

    Der schien auch okay, wirklich klasse war schon als der angefahren kam, mit einem satt verrosteten ollen Astra Cabrio, da wußte ich, das ist kein Makler wie man ihn sich vorstellt und nicht leiden kann.

    Die Hütte war aber nur noch Müll und für 50k trotz reichlich Grundstück noch zu teuer, war wohl von einer Messiehorde zerwohnt und vollgemüllt worden, danach hatte ein Teil auch mal gebrannt.

    Hatte alles irgendwo dennoch Charme, ein Radlader war auch mit dabei, vermutlich ums wegzuschieben oder die unfassbaren Kubikmeter an Messiemüll bequemer in die nötige Containerarmada zu befördern.

  • deshab erst wenn man vorm notar sitzt oder der richter aufs säckel klopft "zuschlag" wirds ernst. makler sind auch nur so ein fähnchenhändervolk, dem man wenig vertrauen schenken kann.

    Da wünsch ich viel Glück beim Erwerb! Sobald das mal öffentlich ist, wirds meine ich anstrengend.

    Meine Schwester hat mal so einen von der Sorte erwischt, dem man eher weniger Vertrauen schenken sollte. War im Prinzip auch alles schon mündlich eingetütet, dann ist aber Schwester zum Glück noch draufgekommen, dass da grade am Nachbargrundstück ein Plan eingereicht war, der die ganze schöne Aussicht weggenommen hätte und die war mit ein Hauptkaufgrund. Hat sie halt gesagt lieber nicht.

    Und der Makler hat gemeint, auch gut, aber meine Rechnung und Provision hätte ich doch gerne, weil Vertrag war ja schon aufgesetzt und Arbeit hatte er auch. Und das ging ihm so durch und Schwester musste für ncihts ordentlich blechen :nick:

  • hier im Osten kommt oder kam halt hinzu, dass so Maklervolk ob Immobilien oder Versicherung (und ähnl.) oft von ehemaligen SED Partei oder Stasikollegen betrieben wurde. Das waren die typischen Berufsgruppen, wo die Vergangenheit nicht so sehr auffällt im freiberuflichen Bereich. Also sich das ganze Unsymphatievolk da gesammelt hat.

    So langsam klärt sich das jetzt wohl in der Nachfolgegeneration. Aber das wichtigste, den Provisionsvertrag als erstes unterschreiben ist geblieben

  • Moin.


    Ich bin auch schon länger auf Immobiliensuche. Steht halt fast nie was passendes drin und die Preise sind auch alle komplett im Arsch.


    Neulich hat einer ausm Nachbardorf seine Bude privat für 250.000€ inseriert und seine Handynummer angegeben. Einen Tag später für 370.000€ verkauft. mo-do

    Telefon ist zwischenzeitlich wahrscheinlich in Flammen aufgegangen.

  • Wir wohnen ja im Speckgürtel Münchens, da ist man Immobilienwucher gewohnt.

    Unser (selbst gebautes) EFH hat in den letzten 10 Jahren seinen Wert mehr als verdoppelt. Verkaufen bringt aber nichts, weil man eben nichts anderes findet.


    Unsere Gemeinde versteigert jetzt einige Grundstücke: Angebote ab 600 Euro werden entgegengenommen :sinnlos::irre:


    Wir haben vor 10 Jahren noch 160 gezahlt und das schon als teuer empfunden.

  • Wenn ich das manchmal so mitkriege was so ein Neubau/Umbau mittlerweile kostet, dann frag ich mich wer das blechen soll!?

    Grad vorhin hat mir noch ein „Ortsgenosse“ erzählt das die Schweizer oft über zwei Generationen finanzieren müssen!? Da hätt ich das mit eigener Hütte sein lassen.


    Aber die Tage im Fernsehen gesehen das wir demnächst keinen Sand mehr haben. Dann sind auch die qm-Preise egal....

  • Ja die Sandgeschichte wird noch spannend, vor Jahren schon mal was drüber gesehen und neulich noch zweimal, wobei da natürlich auch wieder so eine "kleine Mafia" hintersteckt, da wäre recyclemäßig viel mehr drin, aber wenn bestimmte Leute nun mal mit Inselwegsaugen riesigen Profit machen, dann ist das halt so und bleibt auch erstmal so.

    Und man kann inzwischen ja auch (wieder) sehr vieles aus Holz bauen, find ich eh schöner als Beton, oder Tonziegel, irgendwelches Lehmgedöns oder oder oder.

    Zement finde ich aus vielen Gründen unsympathisch.