4gang b-getriebe

  • MotorGangi =
    4-Zylinder-Motor13,65
    21,97
    31,37
    41,00
    Sonderfall "Rocket Box": Standardabstufung,
    diverse Aftermarket-Abstufungen erhältlich
    1
    2,55

    2
    1,67
    31,25
    41,00
    V6- Motor
    13,36
    2 - 4
    wie 4-Zylinder

    Hepp

    Die Bilder zeigen ein B-Getriebe mit der recht seltenen, angegossenen Glocke.

  • Im 4. ist es einfach, da die Eingangswelle direkt die Ausgangswelle antreibt .... 1:1

    In den anderen Gängen:

    Auf der Eingangswelle sitzt ein Zahnrad, das das Vorgelege antreibt. Das ist eine erste Übersetzungsstufe. Durch die Schaltbetätigung wird ein Gangrad mit der Vorgelegewelle gekoppelt (wobei natürlich gleichzeitig die Verbindung Eingangswelle / Ausgangswelle unterbrochen werden muss, da es sonst lautes "Zähneputzen" gäbe ...). Die Vorgelegewelle wird über das gewählte Gangrad auf die Ausgangswelle gekoppelt, hier findet eine weitere Übersetzung statt.


    Stell Dir einmal vor, dass das Zahnrad auf der Eingangswelle 20 Zähne hat, das damit kämmende Zahnrad der Vorgelegewelle 15 Zähne. Damit ergibt sich dort eine Übersetzung von 1,333, (20/15) auch die Drehrichtung der Eingangswelle kehrt sich um.

    Auf dem Vorgelege hat das Zahnrad für den ersten Gang z.B 22 Zähne, das auf der Abtriebswelle angenommen 12 Zähne, die zweite Übersetzung beträgt damit ... (22/12) Die Drehrichtuung kehrt sich erneut um, die Ausgangswelle dreht also wieder "richtig herum" ...


    Zur Verdeutlichung :



    Gesamtübersetzung dieser zwei Einzelübersetzungen ist:

    iges = i 1 * i2

    dabei muss die Übersetzungsrichtung beachtet werden.

    Von Eingangswelle zu Vorgelege haben wir eine Übersetzung, die Drehzahl der Vorgelegewelle beträgt das 1,333-fache der Eingangswelle. Diese Drehzahl läuft in die Radpaarung 22 / 12 - auch eine Übersetzung auf das 1,833-fache der Vorgelegewelle.

    Das Gesamtübersetzung ergibt sich aus der ersten Übersetzung, multipliziert mit der zweiten.


    iges = 1,333 * 1,833 = 2,443


    Die Drehzahl der Ausgangswelle ist die Eingangsdrehzahl geteilt durch das Übersetzungsverhältnis. Bei Eingangsdrehzahl (Motordrehzahl) von 3000rpm rotiert die Ausgangswelle also mit 3000/2,443 rpm, 1/2,443 mal der Drehzahl der Eingangswelle (1228rpm).

    Einmal editiert, zuletzt von Suicide Jockey () aus folgendem Grund: Schreibfehler

  • Sechs Getriebe, davon ein B, einmal Capri oder so mit seitlicher Schaltklaue und vier T9. Mindestens eins aber für OHC.