Löt - und Schweisspulver und deren Anwendung?

  • Hallo,


    da hier ja doch der eine oder andere der älteren Generation angehört: hab vom Opa noch diverse Löt und Schweisszusätze in Pulverform "geerbt" alles samt wahrscheinlich hochgiftig, aber auch Bleimennige war der beste Rostschutz. Und hätte BäÄmWä seine Autos vernünftig lackiert, müsste ich nach 10 Monaten bei Rückgabe keine 80€ zahlen fürs Dach polieren.


    lange Rede kurzer Sinn: wie wendest man das Zeug an?

    zu einer Paste rühren mit was?

    Schweissstab eintauchen?

    über die geplante Naht streuen?


    wenn ich wieder gesundet bin, mach ich auch gerne mal Fotos


    viele Grüsse

    Tino

  • da hier ja doch der eine oder andere der älteren Generation angehört: hab vom Opa geerbt

    Ob aus der Generation Deines Opas jemand hier ist, bezweifel ich...aber ü50 schon einige...bin selber so einer und habe solcher Art Pulver noch nie gesehen

  • Ich meine das ich im Studium mal gehört habe das diese Schweißpulver mit Wasser zu einer Paste angerührt werden und dann als Flussmittel dienen.

  • Ich meine das ich im Studium mal gehört habe das diese Schweißpulver mit Wasser zu einer Paste angerührt werden und dann als Flussmittel dienen.

    Das hab ich auch schon versucht, gab keine Paste, gab Baatz

  • Typ, Opa kann ich nicht mehr fragen. Ich denk, ich Trag den Kram in Wertstoffhof…


    Schade…


    Haaaalt, einen könnt ich noch fragen. Kann aber dauern…

  • Früher war Borax zum Hartlöten üblich, ich denke das geht in die gleiche Richtung?


    Wahrscheinlich das gleiche wie die Umhüllungen der Elektroden, würde ich annehmen.


    In der Vitrine macht sich das bestimmt gut.

  • Ich kenne Schweißpulver nur vom "Unter Pulver Schweißen". DAS dürfte das beschriebene Verfahren sein ... Auf diese Art wurden z.B. Bahnschienen vor Ort geschweißt ... (heute allerdings oft mit Thermit ...)


    Das Pulver schirmt gegen Luftsauerstoff ab und fügt ggf. Legierungsbestandteile zur Schweißnaht zu ...