Lage des Motors justierbar

  • ja- genau:


    Es wurde zu Bedenken gegeben, dass bei hängenden Rädern kein Ergebnis zu erzielen währe...


    ...aber ich schweife immer aus - erst Recht nach/bei Oster-Bier...

  • Irgendwo hab ich irgendwann gelesen das auch bei Hardyscheibe ein Winkel zwischen Getriebe und Kardanwelle gegeben sein soll.

    Ich meine 3° bin mir aber nicht ganz sicher.

  • das war mal ein Erfahrungsbericht.

    Das kann ich mir auch gut vorstellen.

    Wenn ich das auch garnicht weiss.


    Wie kann man denn diese drei Grad einstellen?



    Leider kommen hier wieder sooo viele Möglichkeiten, und soooo viele Fakten die mit der Problemlösung so garnix zu tun haben zusammen, dass garkeine Lösung gefunden werden kann...


    Mal ne ganz andere Frage: hat denn der TE überhaupt Probleme mit der aktuellen Situation???

    Das Kreuz am Getriebe sollte eigendlich erstmal alle Probleme, die damit zusammen hängen KÖNNTEN wenn ne Hardy verbaut WÄHRE ausbügeln.


    Hier kommen wieder alle Waisheiten aufn Tisch, die im entferntesten damit zu tun hatten, und der TE hat eigendlich nur ne Frage - gar kein Problem...

  • Hi zusammen, also folgendes ist nun das „Problem“. Ich hatte hier lediglich im Forum und im WHB gelesen, dass der Getriebeausgang mit dem Mittellager fluchten muss. Da ich zur Zeit drauf und dran bin meine HA überholen zu lassen und ich eh unterm Auto war ist mir aufgefallen, dass der Getriebeausgang „etwas“ nach unten schaut. Darum dachte ich mir, dass ich mal nach Möglichkeiten nachfrage um das zu korrigieren.

    Wobei die Position zum Mittellager für mich nun eh hinfällig ist, da ich vom Wellenbauer eine einteilige Kardanwelle mir anfertigen lasse.

    Vorher war eine Welle ohne Hardy-Scheibe verbaut.


    Sobald die neue Welle fertig ist, werde ich das hintere Motorlager, was den Getriebehals stützt, tauschen. Das ist definitiv durch... ist total rissig. Hoffe, dass dadurch das Getriebe etwas höher kommt ;-).

  • Mir ist klar, daß diverse (eigentlich fast jeder) Amerikaner mit einer einteiligen Welle unterwegs ist. Trotzdem wird es Gründe haben, warum Ford beim Taunus auf zweiteilig ab 1,6 gesetzt hat.

    Gepaart mit der grundsätzlichen Verfügbarkeit, verstehe ich es nicht, aber Du bist mit der Fuhre unterwegs.


    Trotzdem sollte das Getriebe möglichst gerade nach hinten zeigen und der Antriebswellenflansch, bei auf dem Boden stehenden Fahrzeug, im rechten Winkel zum Untergrund sein.

    Wobei sich das auf einen, parallel zum (ebenen) Untergrund verlaufenden Längsträger (Fahrzeuglängsachse) bezieht.

    Komische Winkel bei der Kardanwelle machen wohl komische Geräusche im Fahrzeug.

  • Gings nicht um das vordere stück? Dem ist es egal ob bühne oder grube.

    Nicht ganz, der Vorderachsträger hängt auch in Gummilagern und darum weiter unten wenn der Wagen unterm Rahmen angehoben wird.


    Hardyscheibe sollte einen leichten Knick bilden. Macht man das nicht, fühlt es sich beim Beschleunigen in den unteren Gängen rau an.


    Kreuzgelenk sollte auch einen leichten Knick haben damit das Fett in den Lagern zirkuliert.


    In beiden Fällen sollte der Knick so klein wie möglich sein.

  • "alles im zusammenhang sehen". ja

    z.b. dass die gasfabrik auch schoen parallel zur mittleren erdkruemmung steht. wenn ich mich nicht irre, ist der vergasersockel der v6 ansaugbruecken nach vorn schraeg gefertigt. das hat n grund.