Hebebühne Taunus

  • Hallo.
    Wahrscheinlich wieder mal ne völlige Idiotenfrage, aber ich hab im Forum nichts dazu gefunden.
    Nachdem ich so ziemlich alles an meinem Taunus (71er / 4 Türen) mit ner Grube und Wagenhebern gemacht habe, habe ich jetzt nachdem ich quasi fertig bin ne Halle mit Hebebühne bekommen. 2-Säulen mit Schwenkarmen. Wo hebt man die Karren am besten an, bzw. wo auf gar keinen Fall. Ich weiß, ist ne doofe Frage - aber lieber so, als dass ich in ein paar Tagen fragen muss wie man nen verzogenen Rahmen wieder gerade kriegt.....

  • Unter den Wagenhebersufnahmen

    Gruss
    Stefan


    Zitat

    Im Vorbeifahren wirkt der Granada edel und wichtig, sein autoritärer Klangteppich verdreht die Köpfe der Passanten. Er kommt an, hat Sex-Appeal in Stimme und Figur.

  • Ok. Danke. Wäre auch naheliegend, habe aber mal irgendwo gelesen, dass diese eben nur für die Original-Ford-Wagenheber geeignet wären. Und eben nicht für die verteilte Last von Hebebühnen-Tellern.

  • Ich greife immer unter die Längsträger, dort wo die Wagenheberaufnahmen kreuzen, bzw hinten auch kurz vor den Längslenkern.


    Ich meine, es gäbe im WHB eine Skizze, wo man mit der Bühne angreift. Allerdings kann es sein, daß dort die Punkte gezeigt werden, wo man das Auto vor vierzig Jahren anheben konnte, es heute aber besser unterlässt. :D

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  • Wenn der Wagen nicht ordentlich rostig ist, dann kann man ihn so ziemlich überall an den Schwellern und am Rahmen anheben.
    Am stabilsten sind naturgemäßig die Stellen wo Wagenheberaufnahmen und Längsträger oder auch Schweller aufeinandertreffen. Die Federaufnahmen (bei Blattfedern) bzw Achsaufnahmen gehen auch immer, da kommen im Fahrbetrieb ja noch ganz andere "Lasten" drauf.

  • Ich gehe immer unter die Träger, nachdem mir eine Reifenbude bei meinem ersten Taunus den Schweller zerdrückt hat, nur weil sie ihn dort anheben wollten.

  • Bei nem viertürer kann man doch auch durch die Fenster unterm Dach hochhebfen.


    Ne Legende und ein arbeitsloser Penner sehen sich ziemlich ähnlich.