Haus, Hof, Halle und Garage Fred

  • DC:

    Ist Beteiligung der Anwohner an Strassensanierung nicht gekippt? Ab Anfang '19 oder so?

    Hatte das erst und wurde noch kraeftig zur Kasse gebeten. Es wurden sogar Satzungsaenderungen vordatiert und so Zeuch, um da "sauber" zu bleiben. Jaja, unsere Politiker. Immer schoen Waehlen gehen, noech!?

    Gruesse aus der Beringsee, Ihr Nasen

  • Wüsste nicht. Vielleicht Bundeslandabhängig. War in NRW im Oktober zumindest noch Thema und es wurde ausdrücklich die Unkenntnis über derartige geplante Baumaßnahmen vertraglich bestätigt.

  • Du kannst entweder die Anlieger zahlen lassen oder im Ort alles auf alle umlegen. Der Wechsel ist natürlich auch mit reichlich Ungerechtigkeit verbunden. Aber gezahlt werden muss.

  • Nachdem die Infrastruktur im Osten so grosszügig mit Solidarbeitrag saniert wird, kann man die Anwohnerbeteiligung als Wahlgeschenk prima abschaffen. :scheissepiek:

  • Je nach Bundesland ist das anders mit den Strassenbaubeiträgen,in Niedersachsen z.b.: können die Gemeinden selber entscheiden ob und in welcher Form sie die Strassenbaubeiträge erheben oder auch nicht .

  • Das ist das im Förderalismus nach je nach Bundesland anders. In SH ist es Entscheidung der Gemeinde. Aber der Wechsel von anliegerbeteiligung zu allgemeiner Umlage ist ziemlich aufwändig.

  • So, die Hebebühne steht... habe letztendlich gar kein Fundament gemacht sondern die Säulen oben am Carport befestigt. Unten sorgt nur ein ein einziger Einsteckbolzen dafür das die Bühne unten nicht wegkann.


    Probeheben mit Kadett C und SEC erfolgreich...da wackelt nix.



  • Mein Nachbar hat im Herbst seine Einfahrt, mit den gleichen Steinen neu gepflastert, weil die gewandert waren.

    Ja, aufgrund der Gegebenheiten muss er mit einer leichten Kurve da reinfahren und so waren die Steine ebennauf Wanderschaft.

    Deine Einfahrt und Deine Füße, aber ich finde es sehr mutig.

  • 8cm sind überhaupt nicht viel, das höre ich öfter :butchi:


    Ohne richtiges Fundament ist es echt sehr mutig. habe selbst ne Weile überlegen müssen wie ich meine Bühne verankere und die hat nen schönen Kettenkasten und dazu noch seitlich je 120x15cm Ausleger. Untendrunter durchgängig 20cm Beton, mit insgesamt 8 Schöagankern festgemacht. Sollte halten aber ich achte immer drauf dass sich nichts von irgendeinem Wert - nichtmal Tommy - unterm Auto befindet wenn man auf- oder ablässt.

  • Coole Sache.

    Hatte meine Hebühne auch mal unter einem Balken.

    War dann zu faul sie zu versetzen es kam wie es kommen musste , Beule im Dach

    Dem Bewegungsidioten dem ich sagte er soll schauen und den Schalter los lassen wenns knapp wird konnte man nicht mal wirklich einen Vorwurf machen.

    Ist ihm erst dann passiert als er das Auto wieder runter lassen wollte und er nicht geschnallt hat was hoch und runter ist.

    Er hat sich noch gewundert das der Motor und die Keilriemen qualmten und das Auto nicht runter kommt.

  • Sag bitte, dass das nicht ernst gemeint ist.


    Das mag ja ganz gut funktionieren, solange die Last halbwegs ausgeglichen ist, aber das Carport ist doch sicher nicht dafür ausgelegt, Scherkräfte aufzunehmen?

    Einmal editiert, zuletzt von TufkaP ()

  • Sehr mutig, scherkräfte mögen vielleicht noch gehen, je nach Konstruktion, Windlast wirkt in die selbe Richtung, aber die punktlast der Säulen auf 2-3 Steinen?

  • Also wenn der Schotter unter dem Pflaster gut verdichtet ist, glaube ich nicht, dass die Säulen da einsinken, die Aufstandsfläche der Säulen ist ja wesentlich größer als die Aufstandsfläche von allen 4Rädern eines Autos zusammen...

  • Mach da doch bitte zumindest Stahlplatten unter die Säulen... notfalls versteckt unter den Pflastersteinen, aber so ganz ohne wär mir das nicht geheuer.

    Mein Betonfundament ist auch nicht der Burner, aber bei den alten Consul-Bühnen hat die Unterkonstruktion auch eine Standfläche von ca. 2,50 x 1 m