Dulle und Karlos - logiksicherer Fred

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    • wir waren usn erst unsicher ob wir expandieren sollen, aber im grossen und ganzen waren wir froh das paraktikum gleich in eine Ausbildung gewandelt zu haben
      hier ein paar auszüge aus dem werdegang


      abfahrt samstag um 5 morgens in Kahla, erster praktikumstag von jahnnes




      abholung im tiefen süden 12 uär mittags



      kurze pause und kontrolle der Ladungssicherung




      während die annern in den niederlande rumeiern
      schraubt der azubi bei nick und wibk an den vorderen sehr schlechten bremsen


      und karlos unterhält sich mit dem Bier



      weiterer zwischenstopp nach nun ca. 1500km



      eingelocht (montag 4uhr morgens)







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    • Bin ja wirklich froh das ich jetzt endlich einen Ausbildungsbetrieb gefunden habe (ich glaube ich habe den Job auch nur bekommen weil ich beim Bremsenbasteln so schön mein Maurerdekoltee entblößt habe) und wenn ihr mir vielleicht einen Vorschuss auf mein erstes Lehrlingsentgelt bezahlen würdet könnte ich mich ja mall um mein schrottiges Zugfahrzeug kümmern.

      War jedenfalls ein absolut geiles Vollgas Wochenende mit euch Jungs. Danke nochmal für den Transport und vor allem ein spezielles danke nochmal an Dulle das er mich bestärkt hat, einmal das richtige zu tun und den Eimer überhaupt zu kaufen.


      Wenn jemand also ein hochprofessionelles Kfz logistikunternehmen braucht sollte er sich ruhig vertrauensvoll an Dulle und Karlos wenden.
      Die Ohren des Schmerzes sind taub für die Schreie der Dummheit
    • Logistikwochen

      Er lachte schon seit mehreren Jahren und hätte fast den schlüppiblauen ersetzt, doch die Köllner haben nun zugeschlagen.
      Film und Fersehen ruft nach Taunus Turnier und Tim brachte uns den ersten Auftrag in den Logistikwochen.

      Da steht der kurz hinter Leipzig, noch etwas schüchtern, frsitete seit Ende der 90er sein dasein in einer Scheune und hatte noch ordentlich stroh unten dran


      Sollte eigentlich getrailert werden, doch was soll an soner Nuss schon sein. Schilder dran und los Richtung Pinochat.



      Aufn Weg nach Leipzig erstes gestotter. Karre geht immer wieder aus, aber auch immer wieder an.
      Mitm Anfahrn hats der Automat nich so.



      doppelnussige Ankunft kurz vor 18 Uär.


      ersma Ventile, Zündzeitpunkt und Kerzen raus (noch nie soviele unterschidliche Kerzen in ner Nuss gesehn).
      dazu gabs ein undefinierbares Getränk.
      22.00 Feierbend und mehr Bier





    • Tag 2

      nachdem wir im Ehebett erwachten und mit einem fürstlichen Frühstuck erweckt wurden:
      ab in die Halle.
      und dann los - so war zumindest der Plan


      schade dass die Nuss keine Gubbelung hat


      Karre kommt nich vom Hof, Vergaser muckt wie Sau, läuft sackich, kommt nich ausse Hufe, nach 10 Versuchen nochma Haube auf
      Leiche und Knud grinsen sich langsam eins


      Vergaser hats hinter sich,alles ausgeschlagen, Beschleunigermenbran im dutt, Nebenluft aus allen Richtungen
      Pino lässt seine magischen Hände spielen, Karlos geniest



      Kerzen ausm blauen raus, welche vom 2,9er rein, alles egal
      Nach 4 Stunden Getüftel läuft die Karre gefühlte 2 Prozent besser.
      Wenn wir zur Bahn kommen wird das schon gehn.

      Nach ca. 30 mal anlassen und 4 mal wieder losfahren kurz nach Leipzig erneuter Stop.
      Alles nochma raus, Karlos fummelt an den Klappen, ich schneide komische Grimassen.






      Nach 500 Meter endlich auf der Bahn, schon fast dunkel, Karre fährt locker 140, alles gut, kurz vor Berlin noch mal Essen mit erneuten Startproblemen.
      Ergebnis: auch Anschieben beim Automat kann seine Vorzüge haben.

      Kurz vor der Halle erneuter Stop. Erste rote ampel in Berlin


      Positionswechsel mit Stange dazwischen



      Zwischendurch Kontakt zum Goose, der macht Nachtschicht.
      Also in die Halle, 3 Vergaser innen Katon geworfen und nen kleinen Besuch abgestattet.

      Leider kein 32er EEIT da, nur nen 35er, also aus 2 mach eins.
      Unter der Haube is noch schön warm - unser beliebtester Aufenthaltsort an diesem Tag :sinnlos:
      Nochmal Grundeinstellung und nen Spritfilter rein (das hatter sich nach 35 Jahren aber auch mal verdient mo-do )

      Um 1 läuft die Karre zumindest so dass sie los fährt. Ohne Goose hätte das wohl an dem Tag nicht mehr geklappt.
      Der den ganzen Gaser auseinander puhlte, reinigte udn wieder drauf spaxte.
      :thumbup:



      nu schell ins Bett und nen paar Stunden Schlaf, denn wir hatten noch viel vor...





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    • Tag 3


      morgens um 10 inne Halle, den beigen dem Käufer vorgestellt, alles gut, wird schon gehn. Äh, alles wird gut
      Wir packen, knüppeln die nuss zu, Innen ausstattung, ne Tür und nen Motor rein.
      Um 12 Rockmob angerufen: wir fahrn los,
      er auch
      Karlos pennt
      nach 350km ein Hungergefühl, runter vonner Bahn, anner Ampel, Schaltknüppel inner Hand
      egal ersma essn.
      Danach Reste der Kugel ausgepuhlt und erste Gehversuche ohne Kügel aufn Parkplatz



      Wir entscheiden uns für Knüppel ohne alles und fahren weiter.


      Taunusblick bei Nacht und unendlicher Geschwindigkeit des 1,6ers.


      Karre läuft nussiger als sonst, nochma Kerzen raus und um 22.00 im Saarland beim Saartaunus

      Dort herrliche Bewirtung von Andre und Konsorten mit Fleisch, Wurst und Bier oder war es Fleischwurst mit Bierwurst?
      Egal, alles Manta!






    • Tag 4

      Frühschobbn, gibt noch Bier und Wurst von gestern,
      Katznklo sauber machen. Alles vorbereiten für den Abtransport (macht ein befreundetes Partnerunternehmen).






      15 Uhr alles fertig. Andre muss weiter arbeiten.
      Wir setzen uns in den Transporter und fahrn los.

      2.30 Ankunft in Hamburg nach 10 bier, einer Flasche Ouzo und 2 Stunden Stau.
      Glotze an, weiter Bier trinken. Um 5 ins Bett





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    • Tag 5

      11.00 Uhr Jannis holt Frühstück und macht Geschenke: es gibt Brötchen, Penisse und einen Busen.
      14:00 Abfahrt, Granada kaufn guggn gehn und Tranporter entladen.





      gekauft



      dann alles ausladen - ups Garage noch voll.
      Alles erms raus. Dann Cougarteile rein.
      Frau hat angerufen - hat Mexikaner gemacht
      Wir lassen alles liegen und rennen zum Mexikaner
      danach schwarz





    • Tag 6

      ich erwache und hab ne Katze im Gesicht.
      Karlos nackt, Jannisliegt in der sofaritze
      Frau schon wieder seit 5 aufer Arbeit
      Rien ne va plus
      Ich rufe den Chauffeur und lasse uns mit der weissen Limosine nach Berlin fahren.
      Ankunft 16.00, Regen, 8 Grad, der Taunus steht, der Auspuff liegt, die Frisur sitzt.
      Also schnell in die Halle.

      Dort wartet der beige. Nun Zünkerzen, Keilriemen und Räder tauscht, Innenruam auf Vordermann bringen, Flüssichkeiten und Bremsen tüddeln.
      9 Uhr sense, alles fertig. Wir auch.
      so siehts aus:








      Endlich Wochenende, äh Sonntag Abend

      9 Uhr sende





    • Tag 7


      Wecker geht um 9 Uhr, auf in die Halle, Taunus auf Trailer.
      Winke winke.

      Dann nach Charlottenburg für Nick nen Kühler abholn und Teile und Verbrauchsmaterialien einkaufen
      15 Uhr wieder inna Halle, Chaos aufräumen.
      Teile rausgesucht, Paket fürn Saartaunus geschnürt - der soll ja nich ohne Kugel am Knüppel rumspieln.
      Noch schnell neue Kerzen und neue Batterie an den blauen und auf neue Felgen gekuckt (komisch auf 3 Felgen stand H inten L inks)
      - war da jemand übermüdet?




      die nächsten Tage is dann der Schlüppiblaue dran


      aber sofern wer was braucht:
      Wir haben immer noch Logistikwochen :sinnlos:





    • Danke, mal wieder ein scöner Bericht! Habt ihr schonmal zusammengerechnet auf wieviel Logistikkilometer ihr im Jahr kommt?

      Dulle schrieb:

      aber sofern wer was braucht:
      Wir haben immer noch Logistikwochen


      öh, ich hätt da noch ein Getriebe und ein paar Kleinteile für mein Fiat in Berlin liegen... wenn ihr noch in Süden kommt...
      I got rock 'n' roll, it satisfies my soul
      If that's how it has to be, I won't get mad
      I got rock 'n' Roll, to save me from the cold
      And if that's all there is, it ain't so bad
      (Motörhead)



      Zitat von »Psycho Chickn«
      Vorne ist immer da von wo aus einen der schnee ins Gesicht weht,
      auch wenn man rückwärts geht