Firma Murks und Pfusch

  • Hatten wir so was schon?
    Na egal, ich fang mal an.


    Diagnose: Achse sifft. Die freundlichen Helferlein hier im Forum erklärten mir dann, dass das Lager auf der Steckachse zu wechseln sei, da es auch dichte.
    Also Steckachse ziehen. Es klappte dann mehr als eine Kinnlade runter, als das hier zum Vorschein kam:


  • Wir habens abgedreht, neues Material aufgeschweißt und dann auf Maß abgedreht.
    Ist aber nur eine Zwischenlösung. Ich glaube nämlich nicht, dass der Achse nach der ganzen Schweißerei noch zu trauen ist.

  • Leck mich am Arsch is das krass.... Ich musste echt kurz lachen. Wieso macht jemand sowas? Wieso? Vielleicht haben die den Haltering innen aufgedreht weil er ja ach so schwer drauf ging und haben dann ZU viel weg geholt. Hoppla. Naja, braten wirs fest.


    Sei froh dass die nicht nochn Gewinde rein geschnitten haben. Das wär auch ne geile Nummer.

  • Sei froh dass die nicht nochn Gewinde rein geschnitten haben. Das wär auch ne geile Nummer.

    :uwe: Dann aber bitte einseitig Linksgewinde.


    @Zwischenlösung: Entweder Du traust der Steckachse grundsätzlich nicht mehr und lässt den Kahn sofort stehen, bis ein Ersatzteil da ist.
    Oder Du fährst einfach. Hat bisher ja auch gehalten.

  • Was soll denn da passieren .... Hab noch keine Steckachse gesehen, die irgendwo anders als genau in der Verzahnung abgeschert ist.


    Hauptsache die ist nach der ganzen Schweißerei noch gerade.

  • Warum hast du die ausgebaut....weil die undicht ist.
    Sooooo jetzt baust du die vergurkte Welle wieder ein und eierst damit rum um nach 1/2 oder 1 Jahr zu merken das es wieder undicht wird....was hast du dann gewonnen ?
    Besorg dir neu gebrauchte Steckachse und machet er es gleich rischtisch.
    *Gruß Hoffy !!!

  • Die originalen Steckwellen sind auch nicht gerade. Hab mich gewundert, nein, war eher fassungslos dass die Dinger so unförmig waren. Laufen aber einwandfrei.
    Sind aber ja auch nicht schnell unterwegs.... Drehzahltechnisch.

  • Material aufschweißen und runterdrehen ist auch Murks.
    Ein Bekannter hat bei seinem 64er Olds deshalb mal ein Hinterrad samt Nabe verloren, ist genau an der Stelle abgeschert. Ist zum Glück passiert, als er gerade von der Autobahn runter war =O=O=O


    Lieber ne vernünftige gebrauchte einbauen. Echt!!!

  • Keine Angst ... Mäschl wird das schon ordentlich machen .


    Nur wenn man gerade nichts hat und jeden Tag Taunus fahren muss ...
    Improvisation ist alles .


    Das hat ja vorher schon gehalten . Und wurde auch nicht gerade geschont .
    Vermutlich wurde das von Jemandem hier aus dem Forum angefertigt .
    Also hälts .


    War übrigens ne Knudsen Achse .

  • Tjaaaaa, dicht isset nu, immerhin. Und von einem Profi gemacht.
    Murks hin oder her, erstens hab ich keinen Platz, die Karre auseinandergerissen rumstehen zu lassen, zweitens brauch ich das Ding, drittens lag das Lager noch rum, viertens ist Achse ziehen nun nicht so ein Akt. :-)


    Und wenn jetzt noch jemand Lust hat, mir ne Achse zu verkloppen, immer her damit.


    Bussi!

  • Der Capri-Achse fehen die "Ohren" oben am Diff-Gehäuse, wo die Schräglenker verschraubt werden.
    In sofern passt die nicht in den Taunus, obwohl es sich auch um die Köln-Achse handelt.